Vergleich
Die besten Podcast-Apps für Mac
Für die meisten Mac-Nutzer ist Apple Podcasts die beste Wahl: kostenlos, vorinstalliert und mit dem iPhone synchronisiert. PoRaBar passt besser, wenn du direkt aus der Menüleiste hörst und mehrere Audioquellen in einer App möchtest.
Beginne mit der kostenlosen Mac-App
Apple Podcasts ist die richtige erste Antwort. Die App kostet nichts, ist schon installiert und bietet Transkriptsuche. Pocket Casts eignet sich für das Hören auf unterschiedlichen Geräten, während Downcast mehr Kontrolle über automatische Downloads gibt.
Wann PoRaBar besser passt
Wähle PoRaBar, wenn Podcasts mit zwei Klicks in der Menüleiste starten sollen und du außerdem Internetradio, YouTube-Livestreams oder Audiobookshelf hörst. Wiedergabegeschwindigkeit, Transkriptsuche und Podcast-Kapitel fehlen; wenn du sie brauchst, nimm eine andere App.
Sechs Podcast-Apps im Vergleich
| Apple Podcasts | Kostenlos, in macOS integriert und für die meisten Hörer der vernünftige Standard. |
|---|---|
| Pocket Casts | Eine gute Wahl, wenn dein Hörstand zwischen mehreren Plattformen wechseln soll. |
| Downcast | Ein ausführlicher Podcast-Manager mit genauer Kontrolle über Downloads. |
| PoRaBar | Nativer Menüleisten-Player für Podcasts, Radio, YouTube-Livestreams und Audiobookshelf. |
| mCast | Eine kleine Menüleisten-App, die sich nur auf Podcasts konzentriert. |
| PodcastMenu | Ein historischer Open-Source-Wrapper für die Menüleiste, der nicht mehr gepflegt wird. |
Probiere das Hören aus der Menüleiste
PoRaBar lässt sich 60 Tage kostenlos testen und kostet danach einmalig 2,99 US-Dollar. Reicht Apple Podcasts aus, bleib bei der kostenlosen App.